Privatdetektiv

    Dank der Bücher, Filme und Fernsehsendungen haben die meisten Leute eine klare Vorstellung von einem Privatdetektiv. Er arbeitet in einem schwach erleuchteten, manchmal verqualmten Raum im armen Teilen der Stadt. Da empfängt er seine Kunden, öfters Frauen, die auf eine oder andere Weise beeinträchtigt worden sind.

Viele erfundene Detektive haben zu dieser Vorstellung beigetragen, einschließlich Sherlock Holmes, Philip Marlowe und eine Menge Filmgestalten der 1940er und 50er Jahre. Die heutigen verfilmten Privatdetektive Adrian Monk und Veronika Mars sind einige der wenigen, die sich den echten annähern, als ihre älteren Kollegen. Sie tragen nicht unbedingt eine Aktentasche und arbeiten nicht in zweifelhaften Wohnvierteln, dabei heißen sie Privatdetektive. Trotzdem stehen sie immer noch als Helden da, die genau wissen, die richtige Info zum richtigen Zeitpunkt herzuholen.
    Der erste Schritt zur Unterscheidung des Tatsächlichen von der Erfindung ist die exakte Definition des Begriffs „Privatdetektiv“. Im Grunde genommen sind es Menschen, die bezahlt werden, um Fakten und Beweise anzuschaffen. Im Unterschied zu den Polizeidetektiven oder Ermittlern wirken sie im Interesse von Privatpersonen oder Unternehmen und nicht für die Regierung. Obwohl sie manchmal auch der Polizei bei der Aufdeckung von Verbrechen helfen, sind sie keine Angestellten der Rechtsschutzorgane. Ihre Aufgabe ist, Informationen aufzusammeln und Verbrecher zu verfolgen und nicht sie zu verhaften.

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