Was ist ein Privatdetektiv

Geschichte des Privatdetektivs 

Im Jahre 1833 hat Joanne FransoisVidoc, ein französischer Soldat und Verbrecher, das erste Detektivbüro (Le Bureau des Renseignements Universelspour le commerce et l'Industrie) gegründet, an dem er ehemalige Häftlinge eingestellt hat. Die staatlichen Behörden versuchten mehrmals, es zuzuschließen. 1842 verhaftete die Polizei den Vidoc wegen Verdächtigung über gesetzwidrige Freiheitsstrafe und Geldanschaffung durch Betrug, nachdem er einen Fall für rechtswidrige Aneignung gelöst hatte. Später erfuhr er, dass er angeschwärzt worden war. Er wurde auf 5 Jahre Gefängnis und 3.000 Franken Geldstrafe verurteilt, das Appellationsgericht hat ihn aber freigesprochen.
Dem Vidoc sind die Neuigkeiten in der Bearbeitung der Dokumentation, in der Kriminologie, in der Ballistik und der Strafermittlung anerkannt worden. Er hat den allerersten Gipsausguss eines Schuhs gemacht. Er hat dank seiner Druckerei auch die unlöschbare Tinte erfunden, so wie das Papier für unveränderbare Obligationen. In gewissem Maße werden seine anthropometrischen Methoden immer noch von der Polizei angewendet.
Eines der meisten Dinge, das die Privatdetektive am Anfang taten, war, die Polizisten zu ersetzen bei Fragen, die die Polizei nicht lösen wollte oder einfach nicht konnte. Von größerer Bedeutung für die Entwicklung dieses Berufs war die Unterstützung von Gesellschaften bei Rechtsstreiten. Einige der ersten Detektive besorgten bewaffnete Bewacher, die als Privatpolizisten zu wirken hatten.
Im United Kingdom hat Charles Frederick Field ein Büro für private Ermittlungen gegründet, als er 1852 in die Rente kam als Mitarbeiter der Hauptstadtpolizei. Er befreundete sich mit Charles Dickens, der Artikel über ihn veröffentlichte.
Im Jahre 1850 wurde in den USA die „Die Nationale Detektivagentur Pinkerton“ von Allan Pinkerton gegründet. Er wurde bekannt, als er eine Verschwörung über den Mord des damals neu gewählten Präsidenten Abraham Linkoln aufgedeckt hatte. Seine Mitarbeiter haben Aufträge erfüllt, die von Ermittlungen in Deckung und Aufdeckung von Verbrechern bis zu bewaffnetem Schutz variierten. Manchmal wird behauptet, dass „Die Nationale Detektivagentur Pinkerton“ in ihrem Aufschwung mehr eingestellte Mitarbeiter hatte als die Armee der USA.
Zurzeit der Arbeiterproteste Ende des 19. Jahrhunderts engagierten viele Gesellschaften bewaffneten Schutz von Pinkerton und anderen ähnlichen Agenturen, um die vermutlichen Syndikalisten zu entdecken und sie weit von ihren Fabriken zu halten.
Privatdetektive existieren mehr als 150 Jahre. Die erste Detektivagentur entstand 1833 in Frankreich. Im Jahre 1850 wurde in den USA die „Die Nationale Detektivagentur Pinkerton“ von Allan Pinkerton gegründet, die sich in eine der erfolgreichsten Detektivagenturen verwandelte. Sie machte sich nicht nur für den Niederschlag des Streiks bekannt, sondern hat sie auch zur Verabschiedung von vielen Gesetzen auf dem Gebiet der Ermittlung und der Gesetzanwendung beigetragen. Der Begriff „Privatdetektiv“ stammt eigentlich eben vom Logo Pinkertons Agentur.
Heutzutage sind etwa ein Viertel der Privatdetektive selbstständig. Von den Restlichen ist wieder ein Viertel für die Detektivbüros und die Sicherheitseinheiten tätig [Quelle: Büro für Arbeitsstatistik]. Die anderen wirken bei Finanzämtern, bei Kreditanstalten u. a. Viele Privatdetektive konzentrieren sich auf spezifische Ermittlungsbereiche je nach ihrer Qualifikation. Wenn einer zum Beispiel Wirtschaftslehre studiert hat, kann er Unternehmensermittler werden. Falls ein weiterer eine Fachrichtung im Bereich Patente und Handelsmarken hat, kann er den Schwerpunkt auf den Diebstahl von intellektuellem Eigentum legen. Ein Diplom-Buchhalter-Experte (CPA) kann gut bei der Finanzermittlung wirken. Unabgesehen von dem Fach des Privatdetektivs hat er immer eine eingehende Ermittlung durchzuführen. Viele Kleinhandelsgeschäfte wenden sich an einen Privatdetektiv zur Meidung von Verlusten oder Diebstählen. Obwohl diese Personen nicht unbedingt „Ermittler“ oder „Detektiv“ betitelt werden, erfüllen sie im Allgemeinen Ermittlungsaufträge. Einige Hotels und Casinos stellen Detektive zum Schutz ihrer Gäste ein, die auch als Wächter wirken. Sie verhelfen auch bei der Ermittlung von Diebstählen und kleinen Verbrechen, die am Objekt passieren.
Die Aufgabe des Privatdetektivs ist, Beweise für rechtswidrige Taten zu finden oder die Situation zu bessern. Dabei bekommt er nützliche Auskünfte von Zeugen und Passanten üblicherweise unter einem falschen Vorwand und falscher Identität. Er hängt den Zeugen einen Hänger an, macht Aufnahmen, durchsucht Häuser nach Spuren und Indizien, die die anderen vielleicht übersehen haben. Manchmal kann er wegen seiner Neugier ins Fettnäpfchen treten, wovon er nur schwer entläuft und ertappt werden könnte. Letztenendes kommt er auf seinen Auftrag zurück und löst das Rätsel erfolgreich.


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